Bewerbungsfoto Schweiz: Regeln, Tipps, was Personaler wollen
Ein gutes Bewerbungsfoto ist in der Schweiz nach wie vor ein wichtiger Bestandteil eines vollständigen Lebenslaufs. Während in angelsächsischen Ländern oft auf ein Foto verzichtet wird, um Diskriminierung vorzubeugen, erwarten Schweizer Personaler in der Regel ein professionelles Bild, um sich einen ersten Eindruck vom Bewerber zu verschaffen. Gerade beim Start in einen neuen Monat oder bei der Suche nach einer saisonalen Stelle kann ein aktuelles, sympathisches Foto den entscheidenden Unterschied machen.
Warum das Foto im Schweizer Lebenslauf so wichtig ist
Der erste Eindruck zählt – das gilt ganz besonders bei der Bewerbung. Ein professionelles Bewerbungsfoto vermittelt Sympathie, Offenheit und Kompetenz. Es gibt der Bewerbung ein "Gesicht" und macht den Kandidaten für den Recruiter greifbarer.
Viele Personaler schauen sich zuerst das Foto an, bevor sie den Text lesen. Ein schlechtes, unprofessionelles oder veraltetes Bild kann dazu führen, dass die Bewerbung direkt aussortiert wird, selbst wenn die Qualifikationen passen. Ein gutes Foto hingegen kann Neugier wecken und den Leser dazu motivieren, sich intensiver mit dem Lebenslauf zu beschäftigen.
Die wichtigsten Regeln für ein perfektes Bewerbungsfoto
Um beim Personaler zu punkten, sollten Sie bei Ihrem Bewerbungsfoto einige grundlegende Regeln beachten:
- Aktualität ist Trumpf: Verwenden Sie kein Foto, das älter als ein bis zwei Jahre ist. Sie sollten auf dem Bild so aussehen wie beim Vorstellungsgespräch. Nichts ist irritierender, als wenn der Kandidat in der Realität völlig anders aussieht als auf dem Foto.
- Sparen Sie nicht am falschen Ort. Gehen Sie zu einem professionellen Fotografen, der Erfahrung mit Bewerbungsfotos hat. Selfies, Urlaubsfotos oder schlecht ausgeleuchtete Schnappschüsse sind ein absolutes No-Go.


