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06.04.2026
Lebenslauf & Bewerbung

Referenzen im Lebenslauf: Der Schweizer Standard

Müssen Referenzen in den Lebenslauf? Wir klären auf, wann sie sinnvoll sind und worauf du bei Bewerbungen in der Schweiz achten musst.

Zwei Personen betrachten Bewerbungsunterlagen

Die häufigsten Fehler bei Referenzen

Lass den Satz «Referenzen auf Anfrage» weg – er ist überflüssig. Das A und O ist, deine Referenzpersonen unbedingt vorher zu fragen, ob sie bereit sind und dir eine positive Auskunft geben. Rufende Personaler sollen nicht ins kalte Wasser fallen. Gib zudem keine Freunde oder Familienmitglieder an, ausser es ist deine allererste Bewerbung ohne Berufserfahrung.

Drei Tipps für die perfekten Referenzen

Wähle gezielt ehemalige Vorgesetzte oder HR-Verantwortliche, die über deine Arbeitsleistung Auskunft geben können. Bei Führungspositionen sind auch ehemalige Mitarbeitende oder Kunden relevant. Informiere deine Referenzen über die Stelle, für die du dich bewirbst, damit sie vorbereitet sind. Und ganz wichtig: Nenne ihren vollständigen Namen, Funktion, Firma sowie aktuelle Telefonnummer und E-Mail-Adresse.

Die Lösung für deinen Lebenslauf

Auch die besten Referenzen nützen nichts, wenn dein Lebenslauf chaotisch wirkt. Ein sauberes, professionelles Layout ist entscheidend. Der PARAT CV-Wizard hilft dir dabei, einen modernen Lebenslauf zu erstellen und deine Referenzen passgenau zu integrieren – entweder direkt im CV oder als separates Dokument.

Fazit: Referenzen als Joker

Nutze Referenzen als Vertrauensbeweis und um deine Fähigkeiten zu untermauern. Setze sie strategisch ein, bereite deine Referenzpersonen vor und präsentiere sie sauber in einem top organisierten Dossier. So bist du bestens gerüstet für deinen nächsten Karriereschritt!